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 Funecke
Gaius Julius Caesar Offline



Beiträge: 290

08.05.2010 15:36
RE: Flüsterwitze aus dem 3. Reich Antworten

"Welcher Unterschied besteht zwischen dem Dritten Reich und der Straßenbahn?" - "Keiner. In beiden Fällen steht vorn der Führer. Hinter ihm steht das Volk. Und wer nicht hinter ihm steht, der sitzt. Dauernd wird kassiert. Abspringen während der Fahrt ist verboten!"

"Hitler, Göring und Goebbels sitzen im Unterstand. Wer wird gerettet, wenn der Unterstand einen Volltreffer erhält?" Antwort: Deutschland."

"Wann ist der Krieg zu Ende?", lautete eine zynische Frage unter Berlinern. Antwort: "Wenn der Volkssturm mit der S-Bahn an die Front fährt!" Die Wirklichkeit übertraf den Witz dann noch - im April 1945 konnten die letzten deutschen Reserven im Zentrum Berlins zu Fuß die Kampflinie erreichen.

"Wer ist der größte Elektriker?", fragten mutige Volksgenossen schon mal, wenn Sie sich unter sich glaubten. Antwort: "Adolf Hitler - er hat 80 Millionen gleichgeschaltet, Kraft durch Freude erzeugt, Deutschland isoliert, Moskau ausgeschaltet, Italien eingeschaltet und Röhm geerdet."

Das Thema des Schulaufsatzes lautet "Würde sich Werther erschossen haben, wenn er in der HJ gewesen wäre?" Wer den besten Aufsatz schreibt, darf selbst ein neues Thema stellen. Fritz glückt es. Er stellt das Thema: 'Wäre die Jungfrau von Orleans noch Jungfrau, wenn sie im BDM gewesen wäre?'"

"Die Reichsregierung hat die Wüste Sahara gekauft." - "Warum?" - "Um dem deutschen Volk mehr Sand in die Augen streuen zu können."

"Das Auto des Führers fährt den Hund eines Fleischers tot. Hitler schickt den Chauffeur in den Fleischerladen, um sich zu entschuldigen und Schadensersatz anzubieten. Der Chauffeur tritt ein mit den Worten: "Heil Hitler! Der Hund ist tot"" Ruft der Fleischer: "Endlich! Hier, nehmen Sie die großen Würste mit!"

Hitler-Stellvertreter Rudolf Heß wird nach seinem mysteriösen Flug nach England im mai 1941 auch dem britischen Premierminister Winston Churchill vorgestellt, der ihn fragt: "Also Sie sind der Verrückte!" - "Nein", erwiderte Heß einem Bonmot zufolge, das in Deutschland kursierte, "ich bin nur sein Stellvertreter!"

Im Sommer 1934 gingen Hitler, Göring und Göbbels spazieren. Auf einer Parkbank
finden sie das Brevier eine katholischen Geistlichen. Als Hitler das Buch
aufschlägt, liest er auf dem Vorsatzblatt folgende Eintragungen:
1.) Gott erhalte unseren Führer Adolf Hitler.
2.) Gott erhalte unseren Ministerpräsidenten Herman Göring.
3.) Gott erhalte unseren Minister Joseph Göbbels.
"Sieh an", meint Hitler, "sogar unter dem katholischen Klerus gibt es
volksbewußte Deutsche!"
Dann blättert er weiter und ließt auf der Rückseite des Blattes:
4.) Gott erhalte unseren Führer der SA Ernst Röhm.
Und darunter in roter Tinte: Am 30.06.1934 bereits erhalten!


"Libenter homines id, quod volunt, credunt."
Die Menschen glauben gerne das, was sie wollen.

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