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Dieses Thema hat 1 Antworten
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Albrecht von Wallenstein Offline




Beiträge: 350

01.10.2009 09:45
RE: Bier ließ die ersten Menschen zu Bauern werden antworten

Bier und nicht Brot ließ die ersten Menschen zu Bauern werden

Die Jäger und Sammler im heutigen Irak erfanden vor etwa 10.000 Jahren den Getreideanbau meiner Meinung nach nicht, um mit den Körnern Brot zu backen, sondern um Bier zu brauen, meint Evolutionsbiologe und Ökologe Josef Reichholf.

Die gängige Erklärung, warum der Mensch sesshaft wurde, enthält gewichtige Schwächen. Es heißt, im fruchtbaren Halbmond, also der Region der heutigen Osttürkei, des Zweistromlands und Palästinas, wo der Ackerbau erfunden wurde, sei nach dem Ende der letzten Eiszeit das Wild knapp geworden. Deswegen habe die dortige Bevölkerung nach neuen Nahrungsquellen suchen müssen. Das stimmt aber nicht. Grasland, wie es dort vorherrschte, ist nicht wildarm, sondern wildreich. Das ist auf einen Blick zu erkennen, wenn man sich heutige Savannen in Ostafrika oder die Tundra im Norden anschaut.
Hinzu kommt, dass der Flächenertrag des Wildgetreides viel zu gering war. Das, was Menschen ohne Geräte mit bloßen Händen sammeln konnten, hätte allerhöchstens für wenige Wochen zur Ernährung ausgereicht. Bei gleichzeitiger Wildknappheit wären sie bald verhungert. Und Samen für die nächste Aussaat – Voraussetzung für Zucht ertragreicher Sorten – wäre ohnehin keiner übrig geblieben.

Es muss zu Beginn der Umstellung einen anderen Grund dafür gegeben haben. Dieser ist dann gegeben, wenn das Getreide anfänglich als Grundstoff für ein Kult- oder Genussmittel diente. Dann reichen geringe Mengen, um zerstoßene Körner in ein paar Tagen zu Bier zu vergären. Die Hefen sind ja allgegenwärtig. Für dieses Brauen ist es nicht einmal erforderlich, die harten Spelzen abzutrennen. Sie bleiben im Gärgefäß liegen, und man kann das Bier einfach abschlürfen.

Die ältesten Darstellungen des Biertrinkens der Sumerer zeigen, dass Bier mit Tonröhrchen genossen wurde. Das würde auch sehr gut erklären, warum die Menschen so früh große Tontöpfe herstellten, die ganz offensichtlich weder primär zum Wasserholen noch zum Aufbewahren von Getreide dienten, wozu sie völlig ungeeignet sind. Das waren, meine ich, Gärbehälter.
Das Gebräu war nicht bitter wie heute, der Hopfen kam ja erst viel später hinzu, sondern süß und relativ leicht. Aber die Menschen werden damals auch Honig zu Met und Früchte zu Wein vergoren haben.
Auffallend ist, dass zwischen der ersten Nutzung von Getreide und der Erzeugung von Brot eine zeitliche Lücke von 5000 bis 6000 Jahren klafft. Die historischen Belege der Biererzeugung reichen erheblich weiter zurück als die zur Broterzeugung. Korn muss man zuerst verarbeiten, damit man es hinterher essen kann.

Sprachlich hat sich diese Abfolge vom Bier zum Brot ebenfalls niedergeschlagen. Das deutsche Wort „Brot“ hat einen indogermanischen Ursprung und leitet sich von „brauda“ ab, was „brauen“ heißt. Bei den Römern waren die „cerevisia“ die Kräfte der Feldfrüchte. Das wurde im Spanischen zu „cerveza“, Bier, im Portugiesischen zu „cerveja“.

Die Genusssucht stand nicht an erster Stelle. Der Mensch nutzte die berauschende Wirkung des Alkohols als soziales Schmiermittel, um Fremden die Aufnahme in eine Gemeinschaft zu erleichtern. Die jagenden Gruppen waren klein und mussten sich daher regelmäßig treffen, was bis in die Gegenwart in solchen Kulturen der Fall ist. Dadurch kommt genetischer Austausch zu Stande, der Inzucht verhindert. Der Zeitpunkt für solche Treffen wurde übrigens über den Stand der Sterne bestimmt. Daher die traditionell enge Verbindung von Landwirtschaft und Astronomie – um Saattermine ging es dabei jedenfalls anfangs nicht.

Doch es sind global zwei große Linien zu verfolgen: Gesellschaften, die auf Alkohol, und solche, die auf Rauchen von Blättern, Cannabis oder Koka, als Rauschmittel setzten. Die klassischen Raucherkulturen hatten sich sehr früh von jenen getrennt, die auf Alkohol aufbauen. Letztere, darunter auch wir Europäer, entwickelten eine hohe Alkoholverträglichkeit. In Gebieten, in denen das Rauchen dominierte, ist dagegen die Anfälligkeit für Alkohol groß. Die Aborigines in Australien wurden mit dem Schnaps ruiniert, den die Europäer mitgebracht hatten. Dies gilt teils auch für die Indianer Nord- und Südamerikas. Ihre Vorfahren hatten die alte Welt bereits verlassen, als sich dort die Alkoholverträglichkeit entwickeln konnte.


„Das größte Volksfest der Welt wird wegen des Bieres gefeiert“ Josef Reichholf Buchautor und Evolutionsbiologe

Quelle:
Archiv
Aus FOCUS Nr. 37 (2008)
FOCUS Magazin > Archiv > 2008 > Nr. 37 > Forschung & Technik

Albrecht von Wallenstein Offline




Beiträge: 350

01.10.2009 11:01
#2 RE: Bier ließ die ersten Menschen zu Bauern werden antworten

Entstehung der Landwirtschaft

Die Entstehung der Landwirtschaft, beginnt etwa 11000 v. Chr. am Ende der letzten Eiszeit, dem Übergang vom Pleistozän zum Holozän. Der Übergang zur bäuerlichen Lebensweise, also dem Wandel hin zur Kultivierung geeigneter Arten, vollzog sich unabhängig voneinander aber nicht gleichzeitig an mindestens drei, wahrscheinlich sogar an fünf oder mehr Orten:

Naher Osten - früheste Entstehung
Südchina
Nordchina
Mittelamerika
Südamerika (Anden)
Westafrika
Indien (vermutlich mehrere Neolithisierungsherde)
ungesichert aber wahrscheinlich: Äthiopien, im Osten Nordamerikas, Neuguinea

Naher Osten

Funde aus Ohalo II. am See Genezareth in Israel zeigen, dass bereits vor 20.000 bis 22.000 Jahren Jäger und Sammler große Mengen unterschiedlichster Gräser, darunter wilder Weizen und wilde Gerste, als Nahrung nutzten. Darunter waren auch sehr kleinsamige Gräser, die vermutlich mit Schwingkörben geerntet wurden.

Der Übergang zur Landwirtschaft war – zumindest in der Levante – weniger eine „freiwillige“ Entwicklung als vielmehr eine aus der Veränderung der Umwelt resultierende Notwendigkeit zum Überleben. Die Großtierfauna (insbesondere die Gazelle) hatte diese Region schon sehr früh verlassen, weshalb in der Region zwischen oberem Euphrat und Mittelmeer vermehrt Wildgetreide auf Reibsteinen (Handmühlen) verarbeitet wurde. Die bislang ältesten Spuren von möglicherweise domestiziertem Getreide (in diesem Fall Roggen) fand man in Tell Abu Hureyra am syrischen Euphrat; sie werden auf ein Alter von 13000 Jahren geschätzt. In dieser Zeit, dem Jüngeren-Dryas-Stadial, ließ eine langanhaltende Dürre einen Großteil der wilden Getreidearten abwandern, weshalb die Menschen gezielt die dürreresistentesten züchteten. Zu den wichtigsten in dieser Gegend domestizierten Getreidearten gehört Gerste und vor allem Weizen.

In den trockeneren Gebieten südlich von (Judäa und im Sinai) ging man nach dem Verschwinden der Gazellen dazu über, Wildziegen und Wildschafe in Herden zu halten. Eine Domestikation der Tiere lässt sich in Beidha bereits um 11000 v. Chr. ableiten und ab 8300 v. Chr. belegen, da zu diesem Zeitpunkt Caproviden und Boviden aber auch Cervinalen (Damtiere) mit den Menschen nach Zypern gelangten. Sie muss daher weitaus früher erfolgt sein. Anfangs wurden Schafe und Ziegen ausschließlich als Fleisch- und Felllieferanten gehalten; um 7500 v. Chr. lässt sich die Nutzung des Sekundärproduktes Milch, später auch Wolle archäologisch belegen. Genetisch (Untersuchung Peltonen) weist der Beginn des Abbaus der Laktoseintoleranz, die bei allen Menschen zunächst bei 100 % lag, auf einen frühen Genuss von Tiermilch. Dieser Erbfortschritt, Milchzucker (Laktose) verdauen zu können, wurde dabei, anders als die Fortschritte im Landbau, nicht im Nahen Osten, sondern einmal (ugf. 3500 v. Chr.) südlich von Dänemark und später noch dreimal in Ostafrika gemacht (Massai) und ist noch heute nur in der einheimischen Bevölkerung von Nordeuropa allgemein vorhanden. Der Einsatz von Rindern als Zugtier vor dem Pflug ermöglichte schließlich den Übergang vom jungsteinzeitlichen Hackbau zu einer höheren Ackerbaukultur. Siehe dazu auch Geschichte des Transportwesens im Altertum.

China

Im Seengebiet am Mittellauf des Jangtse wurde in etwa zur gleichen Zeit wie in der Levante dazu übergegangen, den bisher nur gesammelten wilden Reis nach und nach zu kultivieren. Weiter flussabwärts wird in einem Gebiet mit damals feuchtwarmem subtropischem Klima von der chinesischen Forschung das Zentrum der Nassreis-Kultivierung gesehen. Im deutlich kühleren und trockeneren Norden Chinas, nördlich und südlich des Gelben Flusses, wurde einige Jahrtausende später (wahrscheinlich zwischen 5500 und 5300 v. Chr.) erstmals Hirse, vermutlich Kolbenhirse, domestiziert.

Zur Fleischgewinnung wurden in China Schweine, Hunde und Bankivahühner domestiziert. Wo der Wasserbüffel domestiziert wurde, ist unklar. Vermutlich fand dies aber ebenfalls in Südchina um 4000 v. Chr. statt. Ebenso wie der Auerochse im Nahen Osten sollte er besonders als Zugtier Bedeutung erlangen.

Mittelamerika

Der Beginn der Landwirtschaft in Mittelamerika hatte (anders als in der Levante und in China) praktische Gründe. So züchteten die Bewohner des Oaxacatals im Süden Mexikos bereits um 8.000 v. Chr. Gartenkürbisse, um darin Wasser von den Flussläufen zu ihren bewohnten Höhlen in den Bergen zu transportieren. Ihre Nahrung beschafften sie sich dagegen weiterhin als Jäger und Sammler. Erst um 5100 v. Chr. begann im nahegelegenen Grijalvadelta die Kultivierung einer als Nahrungsmittel bestimmten Nutzpflanze: die Teosinte, die wilde Form des Maises. Knapp tausend Jahre später, 4200 v. Chr., wurde die kultivierte Teosinte auch im Oaxacatal angebaut. Im Laufe der Zeit kamen Paprika, Sonnenblumen und Gartenbohnen hinzu.


Mais gehört zu den ältesten Kulturpflanzen Amerikas

Da es in der amerikanischen Fauna an Wildtieren fehlte, die eine biologische Disposition zur Domestikation hatten, wurden außer Lama, Hund und Truthahn keine Tiere als Fleischlieferanten oder Arbeitstiere domestiziert.

Verbreitung der Landwirtschaft

Anderswo wurde der Ackerbau aus einer der Ursprungsregionen importiert. In erster Linie liegt das am Fehlen geeigneter Wildpflanzen- und Tierarten in diesen Regionen. So kamen die Wildformen von heute weltweit verbreiteten Nutzpflanzen wie Weizen und Gerste ursprünglich nur in Kleinasien und Syrien vor, weshalb sie nur dort domestiziert und von dort verbreitet wurden.

Naher Osten und Mittelmeerraum

Die Ackerbauern der Levante hatten sich um 8000 v. Chr. etwa im Gebiet des südlichen Kleinasien (inklusive Zypern) bis zur persischen Golfküste ausgebreitet. Es begann eine konzentrische Expansion der Landwirtschaft, und zwar vermutlich durch Migration der Bauern mit den von ihnen domestizierten Pflanzen und Tieren aus der Levante sowie dem Wissen um deren Pflege, Aufzucht und Vermehrung im Gepäck. So zeigen Vergleiche der mitochondrialen DNA (mtDNA), dass die frühen indischen Bauern näher mit den Bauern der Levante verwandt waren als mit den Jägern und Sammlern in ihrer Nachbarschaft. Ähnliches gilt für Europa, welches die Ackerbauern vor etwa 9.000 Jahren über die noch existierende Landbrücke am Bosporus kultivierten. Von Südosteuropa verbreiteten sie sich zunächst entlang der Mittelmeerküste sowie entlang der großen Flussläufe nach Ost- und Mitteleuropa. Neuere genetische Analysen von Y-Chromosomen europäischer Männer und mtDNA aus neolithischen Skeletten zeigen keine Verwandtschaft der heutigen Mitteleuropäischen Bevölkerung mit den neolithischen Bauern.

Auf Zypern züchtete man Katzen und in Sumer und Ägypten Esel zu Haustieren und fügte die Erdmandel und die Maulbeer-Feige zu den Anbaupflanzen hinzu. Die Bewohner des Indus-Tals domestizierten Sesam, die Osteuropäer dagegen Hafer und die Westeuropäer Schlafmohn. Auf der arabischen Halbinsel wurde das Dromedar und in Kasachstan das Pferd domestiziert.

Afrika

Afrika ist ein Sonderfall, in dem sich das Neolithikum wesentlich langsamer und anders entwickelte. Teilweise liegen zwischen den einzelnen Merkmahlen mehrere Jahrtausende, zum Beispiel zwischen der Domestizierung des Rindes und den ersten Kulturpflanzen. Die Neolithisierung verlief hier im Gegensatz zu Mitteleuropa, in dem das gesamte „Bündel“ vor etwa 7.500 Jahren in bedeutend kürzerer Zeit in Erscheinung trat und deswegen als Neolithische Revolution bezeichnet wurde.

In Afrika gab es bereits um 4900 v. Chr. pastoral lebende Gemeinschaften, die zunächst mit Schafen/Ziegen und später Rindern weitgehend nomadisch lebten. Im Afrika südlich der Sahara tauchen erst zu Beginn des ersten vorchristlichen Jahrtausends Kulturpflanzen in Form von Sorghumhirse und Perlhirse auf. Es gibt Hinweise, dass die Neolithisierung Afrikas vielfach eigene Wege gegangen ist und zumindest teilweise autochthon stattfand. Die Keramik ist beispielsweise älter als im Vorderen Orient.

Inwieweit bei den domestizierten Tieren afrikanische Vorfahren beteiligt waren, ist nicht vollkommen geklärt. Nach molekularbiologischen Untersuchungen ist auch die indigene Domestikation zumindest einiger Haustiere nicht auszuschließen. Dies gilt jedoch nicht für die Ziege, die vom vorderen Orient eingeführt wurde. Im südlichen Afrika datieren die ältesten Schafe und Ziegen nicht vor die Jahrtausendwende. Dies und vorwiegend linguistische Argumente sind die Grundlage für die Annahme einer „Bantu-Wanderung“. Dafür fehlen bisher aber archäologische Belege.

In Äthiopien wurden (möglicherweise sogar vor dem Eintreffen der vorderasiatischen Kulturpflanzen) Teff und Kaffee domestiziert.

Ostasien und Polynesien

Mit der um ebenfalls 3000 v. Chr. einsetzenden austronesischen Expansion verbreitete sich die Landwirtschaft mit den in Südchina kultivierten Pflanzen in Südostasien und dem pazifischen Raum. Da ein weiteres Domestikationszentrum zwischen Indien und Südchina von der Forschung als unwahrscheinlich erachtet wird, ist China demnach auch Ursprungsort des indischen Reis. In Neuguinea dagegen waren unter Umständen bereits vor dem Eintreffen der südchinesischen Kulturpflanzen die einheimischen Jäger und Sammler dazu übergegangen, Bananen und Zuckerrohr zu nutzen. Von Nordchina aus, wo Reis ab 3000 v. Chr. angebaut wurde, verbreitete sich die Landwirtschaft binnen eintausend Jahren nach Korea und schließlich sehr spät nach Japan.

Amerika

Der mesoamerikanische Ackerbau breitete sich nordwärts aus, wo er jedoch in den Wüstengebieten des heutigen Texas ein Hindernis fand. Womöglich fand die Domestizierung von Sonnenblumen, Gänsefüßen, Maygrass und Topinambur im Osten der heutigen USA daher unbeeinflusst statt. Der Kürbis, so bewiesen Gentests, wurde in insgesamt sechs verschiedenen Regionen domestiziert. Ebenso wurden zahlreiche andere Pflanzenarten mehrfach in unterschiedlichen Regionen kultiviert. In den peruanischen Anden und dem angrenzenden Amazonasbecken wurden daher vermutlich eigenständig Maniok und Kartoffeln domestiziert und erst später durch Mais ergänzt.

Ebenso wie in Mittelamerika mangelte es in Südamerika an geeigneten großen Säugetieren zur Domestikation. Einzig das Lama wurde für den Lastentransport genutzt. Zur Fleischversorgung diente Charque, getrocknetes, in Streifen geschnittenes Lamafleisch, und es wurden Meerschweinchen gehalten.

Sonstige

In einigen Regionen der Erde hielt die Landwirtschaft – und damit die Jungsteinzeit – nie (d. h. mindestens bis zur europäischen Kolonialzeit) Einzug. Zum einen sind dies Wüsten- und Polar-Regionen, die sich grundsätzlich nicht zur landwirtschaftlichen Nutzung eignen. Zum anderen sind es Regionen, die erstens keine zur Domestikation geeigneten Arten in ihrer Flora und Fauna boten sowie zweitens durch Wüsten oder ähnliche unwegsame Gebiete von den Entwicklungszentren der Landwirtschaft getrennt waren und daher nicht in Besitz geeigneter kultivierter Pflanzen und Tiere kamen (wie Australien). Heute stehen nur noch wenige Naturvölker auf einer Entwicklungsstufe vor der Jungsteinzeit.

Quelle:
Wikipedia

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